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Photovoltaik Heidelberg

Professionelle Dachsanierung in Heidelberg
Seit 2017 in Karlsruhe

PV-Anlagen für Heidelberg: Denkmalabstimmung im Altbestand, freie Auslegung in den jüngeren Stadtteilen. Fachbetrieb aus Karlsruhe.

500+

Projekte erfolgreich abgeschlossen

4.9

Google-Bewertung

15+

Jahre Erfahrung

100%

Kundenzufriedenheit

Das sagen unsere Kunden

Bewertung: 5 von 5 Sternen
"Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit der Dachdecker, Maler und Gerüstbauer. Die Arbeiten wurden akkurat ausgeführt. Ich kann diese Firma weiterempfehlen."
PD
Peter Decker

Google Bewertung

Bewertung: 5 von 5 Sternen
"Dachreinigung und neue Versiegelung war die Aufgabe. Zügig und ordentlich ausgeführt. Durch Wetter bedingte Verzögerung wurde wieder aufgeholt. Bei Fragen immer erreichbar und lösungsorientiert."
MO
Maret Ohlhorst

Google Bewertung

Bewertung: 5 von 5 Sternen
"Wir haben eine gute Fassadendämmung zum vernünftigen Preis erhalten. Gerüst, Dämmung, Putz und Farbe. Die Arbeiten wurden von den Monteuren sauber, gewissenhaft und schnell ausgeführt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und spart jede Menge Energie."
KE
Katharina Eisenmann

Google Bewertung

Photovoltaik Heidelberg

Ob eine Photovoltaikanlage in Heidelberg möglich ist, entscheidet sich am Stadtteil, nicht an der Technik. Der Bestand reicht von der barocken Altstadt auf mittelalterlichem Grundriss über die Gründerzeit-Weststadt bis zur Bahnstadt, die eine der größten Passivhaussiedlungen der Welt werden soll.

Entsprechend unterschiedlich fällt die Antwort aus. Im geschützten Bestand ist eine Aufdachanlage nicht automatisch zulässig, und die Beurteilung betrifft Sichtbarkeit, Modulfarbe und Anordnung. In den jüngeren Stadtteilen entfällt diese Frage. Wir klären sie zuerst, weil eine Auslegung, die nach der behördlichen Entscheidung angepasst werden muss, zweimal gerechnet ist.

PV-Anlage in Heidelberg: das übernehmen wir

Wir planen und installieren die vollständige Anlage und übernehmen sowohl die Denkmalabstimmung als auch die Anmeldung.

Zum Umfang gehören:

Klärung der denkmalrechtlichen Zulässigkeit bei geschütztem Bestand, Verschattungs- und Ertragsprüfung am Objekt, Auslegung von Modulfläche und Wechselrichter, Prüfung der Dachstatik, Montage von Unterkonstruktion und Modulen, Elektroinstallation bis zum Zählerschrank, Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister sowie die Inbetriebnahme.

In der Altstadt kommt die Logistik hinzu: Auf dem mittelalterlichen Grundriss fehlt der seitliche Zugang, und die Gerüststellung berührt öffentlichen Verkehrsraum. Bei einer Anlage, die in zwei Tagen montiert wäre, bestimmt damit die Genehmigung den Termin, nicht die Montage. Bei den steilen Gründerzeitdächern der Weststadt ist zusätzlich die Sicherung während der Montage aufwendiger als auf einem flach geneigten Dach.

Photovoltaik Kosten Heidelberg

Eine Anlage mit 5 kWp für ein Einfamilienhaus kostet ab 8.500 Euro einschließlich Installation, eine 10-kWp-Anlage ab etwa 14.000 Euro. Farbangepasste Module bei denkmalrechtlicher Auflage und eine Verschaltung über mehrere Teilflächen liegen darüber.

Wichtig vorab: Für die Photovoltaikanlage selbst gibt es keinen Investitionszuschuss. Die Wirtschaftlichkeit entsteht aus eingespartem Netzbezug, der Einspeisevergütung nach EEG und dem Wegfall der Umsatzsteuer auf Kauf und Installation von Anlagen bis 30 kWp.

Das städtische Programm „Rationelle Energieverwendung" fördert die Gebäudehülle – Dämmung und Fenstertausch –, nicht die Anlage. Für Sie heißt das: Wenn ohnehin gedämmt wird, planen Sie beides zusammen. Das Gerüst fällt einmal an, die Dämmung ist städtisch und über die BAFA förderfähig, und für Gesamtmaßnahmen kommt der städtische Bonus von zehn Prozent hinzu.

Solaranlage Heidelberg: was vor Ort zählt

Für eine Anlage in Heidelberg sind drei Stadtlagen zu unterscheiden, und sie führen zu drei verschiedenen Planungen.

In der Altstadt begrenzen gleich mehrere Faktoren: geschützter Bestand, dichte Bebauung auf mittelalterlichem Grundriss und dadurch erhebliche Verschattung durch Nachbargebäude. Dazu kommt die Hanglage am Rand des Neckartals, die im Winter zusätzlich beschattet. Eine Anlage ist hier oft möglich, aber selten in der Größe, die die Dachfläche verspricht – und die Verschattungsmessung über den Jahresverlauf ist keine Formalität, sondern die eigentliche Grundlage der Prognose.

In der Gründerzeit-Weststadt sind die Dächer hoch und steil. Steilheit verschiebt das Ertragsprofil zugunsten des Winters, und die Gliederung durch Gauben zerschneidet die Fläche. Häufig ist auch hier Denkmalschutz relevant.

In Rohrbach, Kirchheim, Wieblingen und der Bahnstadt ist die Lage dagegen entspannt: jüngerer Bestand, klare Ausrichtung und in aller Regel keine Genehmigungsfrage. In der Bahnstadt liegt der energetische Standard ohnehin höher.

Die Landespflicht zur Solarbelegung gilt bei grundlegender Dachsanierung überall in Heidelberg – im geschützten Bestand mit Einzelfallprüfung.

Heidelberg im Detail

Ortsteile
Altstadt, Bergheim, Weststadt, Südstadt, Bahnstadt, Neuenheim, Handschuhsheim, Rohrbach, Kirchheim, Wieblingen, Ziegelhausen, Schlierbach
Postleitzahlen
69115 bis 69126

Bausubstanz vor Ort

Heidelberg hat einen ungewöhnlich alten, geschlossen erhaltenen Gebäudebestand. Die Altstadt wurde nach 1693 im Stil des Barock auf mittelalterlichem Grundriss wieder aufgebaut und ist seither in ihrer Struktur weitgehend unverändert.

Dazu kam die Gründerzeit-Weststadt, entstanden als die Einwohnerzahl von 20.000 im Jahr 1871 auf 85.000 im Jahr 1933 wuchs. Am anderen Ende der Zeitachse steht die Bahnstadt auf dem früheren Rangierbahnhof, die eine der größten Passivhaussiedlungen der Welt werden soll. Zwischen diesen Polen liegt praktisch jede Bauepoche – und damit jede Dachkonstruktion, die man kennen muss.

Was oertlich zu beachten ist

Wegen des alten, geschlossen erhaltenen Bestands ist Denkmalschutz in Heidelberg häufiger relevant als in fast jeder Nachbarstadt – in der barocken Altstadt auf mittelalterlichem Grundriss ohnehin, in der Gründerzeit-Weststadt oft ebenfalls. Eindeckungsmaterial und Farbe sind dort abzustimmen.

Die baden-württembergische Photovoltaikpflicht gilt auch hier bei grundlegender Dachsanierung, mindestens 60 Prozent der geeigneten Fläche. Im denkmalgeschützten Bestand ist im Einzelfall zu klären, was zulässig ist. In der Bahnstadt stellt sich diese Frage nicht – dort ist der Standard ohnehin höher.

Foerderung in der Region

Heidelberg fördert seit 1993 mit dem Programm „Rationelle Energieverwendung" und stellt dafür jährlich rund 1,5 Millionen Euro bereit. Gefördert werden ausdrücklich Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle: Dämmung von Dachflächen, Außenwänden, Geschossdecken und Bodenflächen sowie der Austausch von Fenstern und Außentüren.

Für Gesamtmaßnahmen gibt es einen Bonus von zehn Prozent auf die förderfähigen Kosten. Neue Anträge sind ab dem 1. Juli 2026 wieder möglich. Diese Mittel kommen zu BAFA und KfW hinzu – wir rechnen beides zusammen und stellen die Anträge vor Auftragsvergabe.

Anfahrt und Termine

Heidelberg liegt rund 60 Kilometer nordwestlich von Karlsruhe, über die A5 etwa eine Stunde. Die Stadtteile ziehen sich vom Neckartal bis in die Hanglagen von Ziegelhausen und Schlierbach.

Bei dieser Entfernung fahren wir gebündelt: Begehung, Aufmaß und – bei geschütztem Bestand – die Klärung der Genehmigungslage in einem Termin.

Solarteur für Heidelberg – seit 2017

Wir arbeiten seit 2017 von Karlsruhe aus und führen Dach und Photovoltaik im selben Betrieb. In Heidelberg ist das der praktische Vorteil: Die Denkmalbehörde beurteilt Eindeckung und Anlage als eine Maßnahme, und ein gemeinsamer Antrag kommt schneller zu einer Entscheidung als zwei getrennte.

Bis Heidelberg sind es rund 60 Kilometer über die A5, etwa eine Stunde. Begehung, Verschattungsaufnahme und Aufmaß bündeln wir in einen Termin.

Unser Betrieb gehört der Handwerkskammer Karlsruhe an. Den Ertrag rechnen wir am konkreten Dach vor, mit gemessener Verschattung über den Jahresverlauf. In der Altstadt und in den Hanglagen ist das kein Formalismus: Eine Südausrichtung sagt dort deutlich weniger über den Ertrag aus als die Frage, wann die Sonne über die gegenüberliegende Bebauung oder den Hang steigt.

So einfach funktionierts

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Abnahme -- wir begleiten Sie durch alle Schritte Ihres Projekts

1

Kontakt & Beratung

Sie kontaktieren uns per Telefon, E-Mail oder Formular. Wir besprechen Ihr Projekt und Ihre Wünsche.

2

Vor-Ort-Termin

Kostenlose Besichtigung bei Ihnen vor Ort. Anschliessend erhalten Sie ein detailliertes und transparentes Angebot.

3

Professionelle Umsetzung

Unsere Fachkräfte führen die Arbeiten termingerecht und mit höchster Qualität aus. Sie bleiben stets informiert.

4

Abnahme & Garantie

Gemeinsame Endkontrolle und Übergabe. Sie erhalten 5 Jahre Garantie auf alle Arbeiten.

Bereit für Ihr Projekt? Kontaktieren Sie uns noch heute!

Jetzt anrufen: 0176 63795382

Referenzen

Werfen Sie einen Blick auf unsere erfolgreich realisierten Projekte

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Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Dachsanierung, PV-Anlagen und unseren Leistungen

Oft ja, aber selten in der Größe, die die Dachfläche verspricht. Der Bestand ist geschützt, die Bebauung dicht, und die Hanglage am Rand des Neckartals beschattet im Winter zusätzlich. Wir klären die denkmalrechtliche Zulässigkeit und messen die Verschattung über den Jahresverlauf, bevor wir auslegen.

Das Programm „Rationelle Energieverwendung" fördert die Gebäudehülle – Dämmung und Fenstertausch –, nicht die Anlage selbst. Wenn ohnehin gedämmt wird, lohnt die gemeinsame Planung: Das Gerüst fällt einmal an, die Dämmung ist städtisch und über die BAFA förderfähig, und für Gesamtmaßnahmen kommt ein Bonus von zehn Prozent hinzu.

Die Steilheit verschiebt das Ertragsprofil zugunsten des Winters und zulasten des Sommers – nicht per se schlechter, nur anders verteilt. Wichtiger ist die Gliederung: Gauben zerschneiden die Fläche in kleinere, unterschiedlich ausgerichtete Teile, die einzeln verschaltet werden müssen.

Ja, Heidelberg liegt in Baden-Württemberg. Bei grundlegender Dachsanierung müssen mindestens 60 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden. Im denkmalgeschützten Bestand ist im Einzelfall zu klären, was zulässig ist – diese Abstimmung übernehmen wir.

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