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Fassadensanierung Heidelberg

Professionelle Dachsanierung in Heidelberg
Seit 2017 in Karlsruhe

Fassadeninstandsetzung und Dämmung in Heidelberg. Städtische Förderung für die Außenwanddämmung, Denkmalabstimmung inklusive.

500+

Projekte erfolgreich abgeschlossen

4.9

Google-Bewertung

15+

Jahre Erfahrung

100%

Kundenzufriedenheit

Das sagen unsere Kunden

Bewertung: 5 von 5 Sternen
"Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit der Dachdecker, Maler und Gerüstbauer. Die Arbeiten wurden akkurat ausgeführt. Ich kann diese Firma weiterempfehlen."
PD
Peter Decker

Google Bewertung

Bewertung: 5 von 5 Sternen
"Dachreinigung und neue Versiegelung war die Aufgabe. Zügig und ordentlich ausgeführt. Durch Wetter bedingte Verzögerung wurde wieder aufgeholt. Bei Fragen immer erreichbar und lösungsorientiert."
MO
Maret Ohlhorst

Google Bewertung

Bewertung: 5 von 5 Sternen
"Wir haben eine gute Fassadendämmung zum vernünftigen Preis erhalten. Gerüst, Dämmung, Putz und Farbe. Die Arbeiten wurden von den Monteuren sauber, gewissenhaft und schnell ausgeführt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und spart jede Menge Energie."
KE
Katharina Eisenmann

Google Bewertung

Fassadensanierung Heidelberg

Bei Heidelberger Fassaden entscheidet die Epoche über die zulässige Antwort – und in Heidelberg sind praktisch alle Epochen vertreten. Die barocke Altstadt auf mittelalterlichem Grundriss, die Gründerzeit-Weststadt aus der Wachstumsphase zwischen 1871 und 1933, dazu jüngere Stadtteile bis hin zur Bahnstadt.

Wichtig vorab: Für den geschützten Bestand ist ein Wärmedämmverbundsystem meist die falsche Antwort und oft nicht zulässig. Gegliederte Fassaden mit Gesimsen, Faschen und Fensterrahmungen würden unter 14 bis 16 Zentimetern Aufdopplung verschwinden. Wir prüfen deshalb zuerst, was die Fassade ist und wo sie steht, und empfehlen dann eine Ausbaustufe.

Fassade sanieren in Heidelberg: das übernehmen wir

Bei gegliedertem Altbestand arbeiten wir instandsetzend: Bestimmung des vorhandenen Putzsystems, Abtrag schadhafter Bereiche in Abschnitten, Instandsetzung von Gesimsen und Profilen, Rissverpressung, Neuverputz in materialgleicher Ausführung und ein abgestimmter Anstrich.

Bei jüngerem Bestand stehen die üblichen drei Wege offen:

Die reine Instandsetzung trägt schadhafte Putzflächen ab, bereitet den Untergrund vor, schließt Risse und bringt Putz und Anstrich neu auf. Der Neuanstrich beschränkt sich auf Reinigung, Grundierung und Farbe. Das Wärmedämmverbundsystem verbindet Dämmplatten, Armierungsgewebe, Oberputz und Anstrich zu einem Aufbau.

In der Altstadt kommt die Logistik als eigener Posten hinzu: Auf dem mittelalterlichen Grundriss ist die Gasse schmal, das Gerüst steht im öffentlichen Verkehrsraum, und bei einer Fassade steht es länger als bei einem Dach. Der Vorlauf für die Abstimmung ist entsprechend früher zu planen.

Fassadensanierung Kosten Heidelberg

Ein einfacher Neuanstrich beginnt bei rund 35 Euro pro Quadratmeter, Putzarbeiten mit Neuanstrich bei etwa 60 Euro, ein Wärmedämmverbundsystem mit Putz bei rund 100 Euro. Für ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Fassadenfläche ergibt das 5.000 bis 15.000 Euro.

Für denkmalgerechte Instandsetzung an gegliederten Fassaden greifen diese Werte nicht – Profile und Gesimse sind Handarbeit in Abschnitten, und die hohen Gründerzeitgeschosse vergrößern die Gerüstfläche gegenüber einem Nachkriegsbau derselben Grundfläche spürbar.

Bei der Förderung ist Heidelberg gut aufgestellt. Das städtische Programm „Rationelle Energieverwendung" fördert ausdrücklich die Dämmung von Außenwänden; jährlich stehen rund 1,5 Millionen Euro bereit, und seit dem 1. Juli 2026 sind wieder Anträge möglich. Für Gesamtmaßnahmen kommt ein Bonus von zehn Prozent hinzu. Diese Mittel treten neben die 15 bis 20 Prozent der BAFA-Einzelmaßnahmenförderung.

Fassadeninstandsetzung Heidelberg: was vor Ort zählt

Heidelberg trennt bei der Fassade schärfer als bei jedem anderen Gewerk, weil die Fassade das ist, was den geschützten Stadtcharakter ausmacht.

In der barocken Altstadt und weiten Teilen der Gründerzeit-Weststadt ist der Bestand geschützt. Farbton, Putzart und Gliederung sind mit der Behörde abzustimmen, und eine Außendämmung scheidet bei gegliederten Fassaden praktisch aus. Bleibt die Innendämmung, mit deutlich höheren Anforderungen an Feuchteschutz und Anschlussdetails – oder der bewusste Verzicht zugunsten von Dach und Fenstern, die energetisch oft mehr bringen und genehmigungsrechtlich einfacher sind. Diese Abwägung gehört an den Anfang der Planung.

Dazu kommt die Baustellenlogistik in der Altstadt: schmale Gassen, kein seitlicher Zugang, Gerüst im öffentlichen Verkehrsraum. Bei einer Fassade mit mehreren Wochen Standzeit ist das ein eigener Kostenblock.

In Rohrbach, Kirchheim, Wieblingen und den übrigen jüngeren Stadtteilen ist die Ausgangslage die übliche, und ein Wärmedämmverbundsystem eine reguläre Option – dort greift die städtische Förderung für die Außenwanddämmung ohne Umwege.

Heidelberg im Detail

Ortsteile
Altstadt, Bergheim, Weststadt, Südstadt, Bahnstadt, Neuenheim, Handschuhsheim, Rohrbach, Kirchheim, Wieblingen, Ziegelhausen, Schlierbach
Postleitzahlen
69115 bis 69126

Bausubstanz vor Ort

Heidelberg hat einen ungewöhnlich alten, geschlossen erhaltenen Gebäudebestand. Die Altstadt wurde nach 1693 im Stil des Barock auf mittelalterlichem Grundriss wieder aufgebaut und ist seither in ihrer Struktur weitgehend unverändert.

Dazu kam die Gründerzeit-Weststadt, entstanden als die Einwohnerzahl von 20.000 im Jahr 1871 auf 85.000 im Jahr 1933 wuchs. Am anderen Ende der Zeitachse steht die Bahnstadt auf dem früheren Rangierbahnhof, die eine der größten Passivhaussiedlungen der Welt werden soll. Zwischen diesen Polen liegt praktisch jede Bauepoche – und damit jede Dachkonstruktion, die man kennen muss.

Was oertlich zu beachten ist

Wegen des alten, geschlossen erhaltenen Bestands ist Denkmalschutz in Heidelberg häufiger relevant als in fast jeder Nachbarstadt – in der barocken Altstadt auf mittelalterlichem Grundriss ohnehin, in der Gründerzeit-Weststadt oft ebenfalls. Eindeckungsmaterial und Farbe sind dort abzustimmen.

Die baden-württembergische Photovoltaikpflicht gilt auch hier bei grundlegender Dachsanierung, mindestens 60 Prozent der geeigneten Fläche. Im denkmalgeschützten Bestand ist im Einzelfall zu klären, was zulässig ist. In der Bahnstadt stellt sich diese Frage nicht – dort ist der Standard ohnehin höher.

Foerderung in der Region

Heidelberg fördert seit 1993 mit dem Programm „Rationelle Energieverwendung" und stellt dafür jährlich rund 1,5 Millionen Euro bereit. Gefördert werden ausdrücklich Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle: Dämmung von Dachflächen, Außenwänden, Geschossdecken und Bodenflächen sowie der Austausch von Fenstern und Außentüren.

Für Gesamtmaßnahmen gibt es einen Bonus von zehn Prozent auf die förderfähigen Kosten. Neue Anträge sind ab dem 1. Juli 2026 wieder möglich. Diese Mittel kommen zu BAFA und KfW hinzu – wir rechnen beides zusammen und stellen die Anträge vor Auftragsvergabe.

Anfahrt und Termine

Heidelberg liegt rund 60 Kilometer nordwestlich von Karlsruhe, über die A5 etwa eine Stunde. Die Stadtteile ziehen sich vom Neckartal bis in die Hanglagen von Ziegelhausen und Schlierbach.

Bei dieser Entfernung fahren wir gebündelt: Begehung, Aufmaß und – bei geschütztem Bestand – die Klärung der Genehmigungslage in einem Termin.

Fassadenbau für Heidelberg – seit 2017

C-Concept Bausanierung arbeitet seit 2017 im Raum Karlsruhe und gehört der Handwerkskammer Karlsruhe an. Fassade, Dach und Dämmung liegen bei uns in einer Hand. In Heidelberg zahlt sich das dreifach aus: eine Denkmalabstimmung statt mehrerer, ein Gerüst statt zweier – und der städtische Bonus von zehn Prozent, der Gesamtmaßnahmen voraussetzt und bei getrennt beauftragten Gewerken verfällt.

Bis Heidelberg sind es rund 60 Kilometer über die A5. Zustandsprüfung, Aufmaß und die Klärung der Genehmigungslage bündeln wir in einen Termin.

Was wir bei geschütztem Bestand nicht anbieten: die energetisch beste Lösung ohne Rücksicht darauf, ob sie zulässig ist und ob die Wand sie verträgt. Wir legen offen, was möglich ist, und rechnen die Alternative an Dach und Fenstern dagegen.

So einfach funktionierts

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Abnahme -- wir begleiten Sie durch alle Schritte Ihres Projekts

1

Kontakt & Beratung

Sie kontaktieren uns per Telefon, E-Mail oder Formular. Wir besprechen Ihr Projekt und Ihre Wünsche.

2

Vor-Ort-Termin

Kostenlose Besichtigung bei Ihnen vor Ort. Anschliessend erhalten Sie ein detailliertes und transparentes Angebot.

3

Professionelle Umsetzung

Unsere Fachkräfte führen die Arbeiten termingerecht und mit höchster Qualität aus. Sie bleiben stets informiert.

4

Abnahme & Garantie

Gemeinsame Endkontrolle und Übergabe. Sie erhalten 5 Jahre Garantie auf alle Arbeiten.

Bereit für Ihr Projekt? Kontaktieren Sie uns noch heute!

Jetzt anrufen: 0176 63795382

Referenzen

Werfen Sie einen Blick auf unsere erfolgreich realisierten Projekte

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Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Dachsanierung, PV-Anlagen und unseren Leistungen

Bei gegliederten Gründerzeitfassaden und geschütztem Bestand in aller Regel nicht – Gesimse, Faschen und Fensterrahmungen würden unter 14 bis 16 Zentimetern verschwinden. Bleibt die Innendämmung oder der bewusste Verzicht zugunsten von Dach und Fenstern, die energetisch oft mehr bringen und genehmigungsrechtlich einfacher sind.

Ja. Das Programm „Rationelle Energieverwendung" fördert ausdrücklich die Dämmung von Außenwänden. Jährlich stehen rund 1,5 Millionen Euro bereit, seit dem 1. Juli 2026 sind wieder Anträge möglich, und für Gesamtmaßnahmen kommt ein Bonus von zehn Prozent hinzu. Diese Mittel treten neben die BAFA-Förderung.

Wegen Handarbeit und Logistik. Profile und Gesimse werden in Abschnitten instandgesetzt, und auf dem mittelalterlichen Grundriss ist die Gasse schmal: Das Gerüst steht im öffentlichen Verkehrsraum, was abstimmungspflichtig ist und Vorlauf braucht. Bei mehreren Wochen Standzeit ist das ein eigener Kostenblock.

Bei einer Kombination aus Fassade, Dachdämmung und Fenstertausch häufig ja – zehn Prozent auf die förderfähigen Kosten sind ein spürbarer Betrag. Voraussetzung ist, dass die Maßnahmen als eine geplant und beantragt werden. Bei getrennt beauftragten Gewerken verfällt der Bonus.

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